Oldtimertage 2026: Ein voller Erfolg mit 3.800 Teilnehmern österreichweit
Die Oldtimertage 2026 haben einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, wie lebendig und begeisternd die historische Fahrkultur in Österreich ist. Mit rund 3.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie etwa 30 Veranstaltungen im ganzen Land wurde das Event zu einem echten Highlight für Oldtimer-Fans und Interessierte gleichermaßen.
Von klassischen Automobilen über historische Motorräder bis hin zu liebevoll restaurierten Nutzfahrzeugen – die Vielfalt der präsentierten Fahrzeuge spiegelte die Leidenschaft und das Engagement der Szene wider. In zahlreichen Städten und Regionen Österreichs öffneten Sammler, Clubs und Museen ihre Tore und boten spannende Einblicke in die Welt der automobilen Geschichte.
Fotos der verschiedenen Veranstaltungen gibt es unter www.oldtimertage.at.
Besonders beeindruckend war die große Begeisterung, die sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Besuchern spürbar war. Die Veranstaltungen waren geprägt von persönlichen Gesprächen, fachlichem Austausch und der gemeinsamen Freude an außergewöhnlichen Fahrzeugen vergangener Jahrzehnte.
Die Oldtimertage sind längst mehr als nur eine Reihe von Events – sie sind ein bedeutender Treffpunkt für die gesamte Oldtimer-Community. Sie fördern nicht nur den Erhalt historischen Kulturguts, sondern schaffen auch eine Plattform für Vernetzung und Wissensaustausch.
Das durchweg positive Feedback zeigt klar: Die Oldtimertage sind ein unverzichtbarer Bestandteil des österreichischen Oldtimer-Kalenders. Mit wachsender Teilnehmerzahl und steigender Aufmerksamkeit dürfen wir uns schon jetzt auf die kommenden Ausgaben freuen.
2027 finden die Oldtimertage wieder am letzten Wochenende im April, am 24./25.4.2027 statt.StarterMotor in der HTL Hollabrunn
Aktion STARTERMOTOR in HTL Hollabrunn
Am 7.April führte der Oldtimer Club Weinviertel (OCW) gemeinsam mit der HTL Hollabrunn zum dritten Mal eine STARTERMOTOR-Veranstaltung durch.
STARTERMOTOR ist das Jugendförderungsprojekt des Österreichischen Motor - Veteranen – Verbandes (ÖMVV) mit dem Ziel, jungen Menschen die Freude am Erleben alter Technik und Design näherzubringen. Dieses Projekt ist so erfolgreich, dass es sogar im letzten Jahr den internationalen Preis des globalen Verbandes für historische Fahrzeuge (FIVA) gewonnen hat!
So erhielten 100 interessierte Schülerinnen und Schüler der 4. und 5.Klassen der HTL Hollabrunn einen ganzen Vormittag lang die Gelegenheit, sich mit dem Thema „Historische Fahrzeuge“ auseinanderzusetzen.
Zu Beginn führten Christian Gantner und Herbert Hahn durch den Theorieteil. Aspekte des historischen Fahrzeugwesens, wie die Entwicklung der Fahrzeugtechnik, die Regelungen des KFG, die wirtschaftliche Bedeutung der Oldtimer samt der Berufsmöglichkeiten in diesem Segment bis hin zu neuen Entwicklungen wie synthetischen Treibstoffen (eFuels) oder 3D-Druck wurden behandelt. Besonders hervorgehoben wurde die Stellung historischer Fahrzeuge als Teil der Mobilitätsgeschichte und somit als „Historisches Kulturgut auf der Straße“, das es auch in Zukunft zu erhalten gilt!
Spannend für die jungen Zuhörer waren vor allem die vielen technischen Unterschiede zu modernen Fahrzeugen. In Oldtimern finden sich eben keine elektronischen „Helferleins“ wie ABS, ESP, Querverkehrsassistent, Toter Winkel – Assistent, Einparkhilfe und Rückfahrkamera samt der Vielzahl an „Warn-Piepsern“. Dafür gibt es typenspezifische Bedienungsnotwendigkeiten mit den individuellen Lösungsansätzen der jeweiligen Hersteller (auch bei durchaus banalen Dingen wie Scheibenwischer- oder Fernlichtschalter bis hin zu ungewohnter Pedalanordnung bei Vorkriegsfahrzeugen). Da waren dann auch unsynchronisierte Getriebe mit Zwischengas und Doppelkuppeln, Choke Bedienung, Zentralschmierung oder Vor- und Nachzündung neben den kurzen Wartungsintervallen und dem regelmäßig erforderlichen Schmierdienst Themenschwerpunkte.
Der Höhepunkt für die Teilnehmer war dann natürlich das direkte Erlebnis mit den Oldtimern. Ein besonderes Dankeschön gebührt dabei den OCW-Mitgliedern, die ihre privaten Fahrzeuge zur Verfügung stellten: ein OPEL Olympia Rekord von Christian Niedermayer, ein OPEL Manta von David Niedermayer, ein Opel GT von Martin Jäger, ein Traktor Steyr T84e ( 18er Steyr ) von Herbert Hahn, ein MERCEDES Benz 240 D von Franz Rausch, ein Volvo Amazon von Günther Gräff und ein FIAT 127 Sport von Hermann Stöckl. Fachliche Unterstützung bei der Vorstellung der Fahrzeuge und deren technischer Besonderheiten gaben auch Leo Hiess und Franz Schlager, die aus ihrem reichen Erfahrungsschatz erzählen konnten. Franz Rausch übte sich nebenbei im „Multitasking“: den Mercedes erklären, die Teilnehmer im Fahren einschulen und gleichzeitig Fotos und Videos anfertigen!
Es gab für die Schüler bei Kaiserwetter dann reichlich Gelegenheit zum Kennenlernen, Mitfahren und auch „selbst Fahren“ der Oldtimer, wobei gerade die Möglichkeit zum selber Fahren von den Jugendlichen mit regem Interesse und viel Freude genutzt wurde. So konnte dieses „analoge Erlebnis“ kontrastierend zur heutigen digitalen Welt die Jugend begeistern und einen neuen Blick auf die alte Technik und deren Erhalt als Kulturgut eröffnen.
Unser besonderer Dank gilt dem Direktor der HTL Hollabrunn, Wolfgang Bodei sowie dem Werkstättenleiter Thomas Stiedl, die die Veranstaltung ermöglichten und uns in der Organisation toll und engagiert unterstützten. Im nächsten Schuljahr ist jedenfalls wieder eine Fortsetzung geplant!
Christian Gantner / Herbert Hahn
ES GEHT LOS ! STUDIE: Oldtimer in Österreich 2026
ES GEHT LOS ! STUDIE: Einstellungen und sozioökonomische Bedeutung historischer Fahrzeuge in Österreich 2026
www.befragung.cc/oldtimerstudie
Es geht um die Zukunft historischer Fahrzeuge auf Österreichs Straßen. Im Rahmen der Interessenvertretung ist es wichtig aktuelle Fakten und Daten zur Oldtimerszene und -markt in seiner Gesamtheit zu haben. Nach 2017 und 2022 werden nun die aktuellen Entwicklungen und Zahlen in der breit angelegten Studie „Oldtimer in Österreich 2026“ erhobe. Neben einem repräsentativen Stimmungsbild der österreichischen Bevölkerung zu Oldtimern, werden allgemeine Nutzungsdaten, Fahrzeugdaten, Soziodemografie, Bestandsdaten, Versicherung, Ausgaben, Zukunftserwartungen etc. bei BesitzerInnen von Oldtimern und zu deren Fahrzeugen erhoben. Die Befragung wird auch bei Clubrepräsentanten sowie Wirtschaftsbetrieben aus dem Segment „Klassische Fahrzeuge“ durchgeführt, um die wirtschaftliche Bedeutung und Umwegrentabilitäten zu quantifizieren.
In Phase 1, ab dem 6. April 2026 werden mittels Online-Befragung unterschiedlichste Aspekte bei BesitzerInnen von klassischen Fahrzeugen erhoben. In Phase 2 ab Mai 2026 werden in einer repräsentativen Umfrage Einstellungen zum Thema klassische Fahrzeuge als rollendes Kulturgut mittels Interviews erfragt. In Phase 3 werden dann Clubrepräsentanten, Opinionleader und Wirtschaftsunternehmen interviewt, um die wirtschaftliche Bedeutung, die Anzahl der Beschäftigten, Umsatz, Umwegrentabilitäten von Veranstaltungen, Zukunftserwartungen, Problemfelder u.v.m. zu ermitteln.
Ergebnis wird ein aktuelles Gesamtbild 2026 der Bedeutung Historischer Fahrzeuge als rollendes Kulturgut für Österreich sein.
WICHTIGSTER ERFOLGSFAKTOR ist eine hohe Beteiligung an der Befragung, um ein umfassendes Bild und valide Daten und Fakten zu erhalten, daher rufen wir zur zahlreichen Teilnahme auf.
WER: BesitzerInnen klassischer Fahrzeuge
WANN: ab 6. April 2026
WO: unter www.befragung.cc/oldtimerstudie können die Fragen online, einfach, schnell und anonym - unter Wahrung des Datenschutzes - beantwortet werden.
Mit Unterstützung von: Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, Kuratorium historische Mobilität Österreich / KHMÖ (ÖMVV und AMV), ÖAMTC, Ing. Karl Eder (Sachverständiger), VAV Versicherungs-AG, TÜV Austria, RBO Ing. Stöckl GmbH, OCC Assekuranzkontor GmbH, APPIA Automotive Group GmbH, DEKRA Austria GmbH, Dr. Winfried Kallinger, KFZ-SV-Union.
ELV-Verordnung: Politischer Kompromiss gebilligt – historische Fahrzeuge ausgenommen
Am 26. Februar haben der Ausschuss der Ständigen Vertreter (AStV) des Rates der Europäischen Union sowie die Ausschüsse ENVI (Umwelt) und IMCO (Binnenmarkt) des Europäischen Parlaments den politischen Kompromiss zur neuen EU-Verordnung über Altfahrzeuge (End-of-Life Vehicles – ELV) gebilligt.
Damit bestätigen die Mitgesetzgeber, dass auf technischer und politischer Ebene ein endgültiger Kompromisstext erzielt wurde. Da beide Institutionen den Text bereits gebilligt haben, wird die formelle Verabschiedung und Veröffentlichung ohne weitere Änderungen erwartet.
Ein zentrales Ergebnis der Verhandlungen ist die Ausnahme historischer Fahrzeuge vom Anwendungsbereich der Verordnung.
Zur Wahrung des europäischen Kulturerbes stellt die Verordnung klar, dass Fahrzeuge von historischem Interesse nicht den Verpflichtungen zur Eigentumsübertragung, Ausfuhr oder den Anforderungen für Altfahrzeuge unterliegen. Ebenso sind Fahrzeuge ausgenommen, die von einem Mitgliedstaat als von besonderem kulturellen Interesse anerkannt werden.
Die Definition historischer Fahrzeuge erfolgt unter Bezugnahme auf die Richtlinie über die technische Überwachung von Kraftfahrzeugen, im Einklang mit den Positionen der FIVA.
Darüber hinaus umfasst die Ausnahme auch Teile und Komponenten, die für die Wartung historischer Fahrzeuge erforderlich sind, was Restaurierungsaktivitäten erleichtert und den Handel mit entsprechenden Ersatzteilen schützt.
Trotz dieser Ausnahmen bleiben bestimmte administrative Verpflichtungen der ELV-Verordnung bestehen. Fahrzeuge, die tatsächlich das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, müssen weiterhin an zugelassene Sammelstellen oder Verwertungsanlagen übergeben werden.
Die Einstufung eines Fahrzeugs als Altfahrzeug erfolgt anhand der Kriterien in Anhang I der Verordnung, etwa bei einem von einer Versicherung als Totalschaden eingestuften Fahrzeug oder bei aufgegebenen bzw. nicht eindeutig identifizierbaren Fahrzeugen.
Für Eigentümer historischer Fahrzeuge bleibt daher entscheidend, dass der Status ihres Fahrzeugs als historisches Fahrzeug eindeutig nachgewiesen werden kann.
Empfehlung: Historische Typisierung (www.khmoe.at) oder bei Restaurierungsprojekten ein Gutachten.Was machen eigentlich die FIVA Commissions: Heute: Utilitarian Commission
Die FIVA-Kommission für Nutzfahrzeuge (Utilitarian Commission): Die Kommission für Nutzfahrzeuge umfasst alle Arten von Lastkraftwagen, Bussen, Wohnmobilen, Landwirtschaftsfahrzeugen, Militärfahrzeugen und ähnlichen Fahrzeugen und konzentriert sich auf Fahrzeuge, die nicht nur den Transport, sondern auch den Handel revolutioniert haben. Es gibt kein besseres Beispiel für die historische Rolle dieser Fahrzeuge als die Veranstaltung, die die Kommission am 14. und 15. Juni 2025 organisiert hat. In Zusammenarbeit mit der FIVA Veranstaltungskommission veranstaltete die Nutzfahrzeugkommission zusammen mit dem deutschen FIVA-Nationalverband ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club) und der Stadt Netphen ein FIVA-Weltereignis Automobil Club) und der Stadt Netphen in Deutschland ein FIVA-Weltereignis, um den 130. Jahrestag der weltweit ersten motorisierten Buslinie zu feiern, die am 12. März 1895 auf der Strecke Deuz-Netphen-Siegen ihren Betrieb aufnahm. Dieser Meilenstein markierte einen Paradigmenwechsel weg vom Pferde- und Dampftransport hin zum Verbrennungsmotor und revolutionierte die Mobilität von Passagieren. Die Veranstaltung zog zahlreiche Besitzer von Omnibussen, Reisebussen und anderen Nutzfahrzeugen an, darunter auch einige aus anderen Ländern, und stieß bei der Öffentlichkeit und den Einwohnern von Netphen auf großes Interesse. Besonders erwähnenswert ist, dass viele der an der Feier teilnehmenden Busse mit umweltfreundlichem HVO100-Diesel betrieben wurden, was einmal mehr beweist, dass historische Fahrzeuge mit dem Umweltschutz vereinbar sind.
Diese FIVA Utilitarian World Event spiegelt das Engagement der FIVA wider, die immaterielle Kultur historischer Fahrzeuge zu bewahren und zu fördern – nicht nur Autos und Motorräder, sondern auch Busse, Lastwagen und öffentliche Verkehrsmittel, die das Leben im 20. Jahrhundert geprägt haben. Ein Teil dieses Engagements zeigte sich in der Ausgabe von zwei FIVA-Ausweisen für Busse während der Veranstaltung, eine Premiere.
FIVA News - Altfahrzeug-Verordnung
Altfahrzeuge (ELV) – Mitglieder des Europäischen Parlaments berichten über den Abschluss der Verhandlungen Am 26. Januar 2026 berichtete der Europaabgeordnete Saudargas (EVP; Litauen) als Mitberichterstatter für das ELV-Dossier dem Binnenmarktausschuss des Europäischen Parlaments (IMCO) über den Abschluss der Verhandlungen, mit dem Ziel, die Vereinbarung im Parlament zu verabschieden, bevor sie nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft tritt. Er hob die unterschiedlichen Konfliktlinien zwischen den Positionen der Institutionen und den wichtigsten Punkten der Vereinbarungen hervor, wobei einige offene Punkte noch für technische Diskussionen auf Arbeitsebene offen bleiben, die nun von der zyprischen Ratspräsidentschaft vorangetrieben werden. Die wichtigsten Debatten rund um den ELV-Vorschlag konzentrieren sich auf die Einführung verbindlicher Anforderungen an die Recyclingfähigkeit und den Recyclinganteil, die erhebliche Ausweitung der Herstellerverantwortung für Fahrzeughersteller, strengere Vorschriften für die Demontage, Behandlung und Ausfuhr von Altfahrzeugen sowie den umfassenderen Übergang zu einer kreislauforientierten und ressourceneffizienten Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie. Die spezifische Behandlung von Fahrzeugen von historischem Interesse ist zwar kein Hauptschwerpunkt des Dossiers, bleibt aber für die FIVA und die von ihr vertretene Gemeinschaft von grundlegender Bedeutung. Obwohl wir noch auf die Veröffentlichung des endgültigen Textes warten, ist die FIVA zuversichtlich, dass die Ausnahmeregelung für Fahrzeuge von historischem Interesse beibehalten wird und idealerweise auf Fahrzeugteile ausgeweitet werden sollte. Wir setzen uns auch für eine explizitere Anerkennung der Eigentumsrechte von Fahrzeugbesitzern ein, die sie vor ungerechtfertigter Enteignung ihres Eigentums schützen würde.
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